Die kanadische Metal-Formation Spiritbox spielt im Herbst 2026 wieder in Deutschland. Im September und Oktober bringt die Band ihr aktuelles Studioalbum Tsunami Sea live auf die Bühne und absolviert fünf Headline-Shows. Die Konzerte finden in Berlin, München, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf statt. Als Support begleiten die ukrainische Groove-Metal-Band Jinjer sowie die amerikanische Metalcore-Formation Dying Wish die Abende. Tickets für die Veranstaltungen der Spiritbox Tour 2026 sind über die etablierten Vorverkaufssysteme erhältlich. Der Vorverkauf zeigt bereits heute eine enorm hohe Nachfrage nach entsprechenden Tickets.
Harte Riffs und tiefe Tunings

Das von Gitarrist Mike Stringer und Sängerin Courtney LaPlante gegründete musikalische Projekt konzentriert sich im Songwriting auf komplexe Taktarten und tiefergestimmte Instrumente. Das zweite Studioalbum Tsunami Sea, erschienen im Jahr 2025, schließt stilistisch direkt an das Debütalbum Eternal Blue an. Die Songs arbeiten mit dem direkten Wechsel zwischen cleanen Gesangspassagen und tiefen Gutturals. Diese vokalen Spuren werden von djent-inspirierten Riffs und programmierten elektronischen Elementen unterlegt. Die Gitarrenarbeit erfordert durch ihre rhythmische Komplexität ein hohes Maß an spielerischer Präzision.
Mit Titeln wie Jaded, Cellar Door und Soft Spine etablierten sich Spiritbox dauerhaft im Modern Metal. Diese Singles brachten der Formation jeweils eine Nominierung bei den Grammy Awards ein. Bei der Verleihung 2026 trat die Band im offiziellen Liveprogramm auf. Die Instrumentierung bildet die strikte musikalische Grundlage für die Konzerte. Gitarren mit sehr niedrigen Tunings dominieren den Bühnensound und liefern das musikalische Fundament für LaPlantes Gesang. Die Band liefert einen massiven Gitarrensound, der durch die Rhythmusfraktion kompromisslos nach vorne getrieben wird. Auf der Bühne reproduziert die Gruppe diesen Sound exakt nach den Vorgaben der aufgenommenen Studioversionen.
Das Zusammenspiel von Gitarre, Bass und Schlagzeug bildet ein extrem dichtes klangliches Fundament, welches absolut keinen Raum für Fehler oder rhythmische Ungenauigkeiten zulässt.
Jinjer als Special Guest der Spiritbox Tour 2026
Mit Jinjer ist eine fest etablierte Band des europäischen Modern Metal als Support bestätigt. Die ukrainische Gruppe erarbeitete sich durch stetiges Touren und technisch komplexe Studioalben eine internationale Zuhörerschaft.
Die Formation um Frontfrau Tatiana Shmailyuk kombiniert Groove Metal mit Elementen des Death Metal. Shmailyuks Gesangstechnik, die abrupt zwischen klaren Harmonien und tiefen Growls wechselt, ist das primäre Erkennungsmerkmal der Musiker. Dies demonstrierte die Band bei Titeln wie Pisces sowie auf den Alben Macro und Wallflowers. Die Instrumentalisten von Jinjer, bestehend aus Gitarrist Roman Ibramkhalilov, Bassist Eugene Abdukhanov und Schlagzeuger Vladislav Ulasevich, spielen ein geschlossenes Set. Vertrackte Rhythmen, ständige Taktwechsel, Polyrhythmik und ein hohes Tempo definieren das Songmaterial. Abdukhanovs Bassspiel hebt sich deutlich von den Standard-Mustern des Genres ab und dominiert den tieffrequenten Gesamtsound auf der Bühne. Jinjer liefern ein Set, das einen direkten musikalischen Gegenpol zum Headliner bildet.
Das Quartett setzt das spielerische Niveau von Beginn an sehr hoch an und liefert einen dichten Live-Sound, der keine musikalischen Pausen zulässt. Der Auftritt von Jinjer verspricht musikalische Präzision und fordert das Publikum durchgehend heraus.
Dying Wish als musikalischer Opener
Den Beginn der Shows übernehmen Dying Wish. Die amerikanische Band aus Portland positioniert sich im Bereich des klassischen Metalcore. Die Formation greift stilistisch direkt auf den Sound der frühen zweitausender Jahre zurück und orientiert sich an Gruppen wie Killswitch Engage oder As I Lay Dying.
Sängerin Emma Boster führt die Band mit rauen Vocals, die von zweistimmigen Gitarrenläufen und harten Breakdowns flankiert werden. Die Riffs von Lead-Gitarrist Sam Reynolds und Rhythmus-Gitarrist Pedro Carrillo sind auf hohes Tempo ausgelegt. Das Drumming von Jeff Lang sorgt für konstante Geschwindigkeit und druckvolle Doublebass-Passagen. Alben wie Fragments of a Bitter Memory oder Symptoms of Survival zeigen eine direkte Fokussierung auf die Härte des Metalcore-Genres. Dying Wish präsentieren diese musikalischen Bausteine mit einer druckvollen Produktion, die den stark verzerrten Gitarren den nötigen Raum im Mix einräumt.
Die Band fügt dem kompletten Line-up eine ungeschliffene, raue Komponente hinzu. Die Formation sorgt direkt am Anfang der Veranstaltungen für hohe Lautstärke und bildet den direkten Einstieg. Das Trio der Bands liefert insgesamt einen harten Querschnitt der aktuellen musikalischen Szene. Während der Spiritbox Tour 2026 heizen Dying Wish dem Publikum musikalisch ohne lange Unterbrechungen ordentlich ein.
Tsunami Sea im Zentrum der Spiritbox Tour 2026
Die Setlist der Konzerte stützt sich primär auf das Material des aktuellen Studioalbums Tsunami Sea. Ergänzt wird das musikalische Programm durch Tracks des Debüts Eternal Blue, darunter etablierte Songs wie Holy Roller oder Circle With Me. Bassist Josh Gilbert nimmt eine wichtige Rolle ein, da er die Gesangslinien exakt mit LaPlante abstimmt und für eine zweite vokale Ebene sorgt. Der Live-Sound wird durch Bass-Drops, Synthesizer-Flächen und tieffrequentes Gitarrenspiel bestimmt.
Die musikalische Dynamik resultiert aus dem strikten Wechsel zwischen ruhigen Parts und extremen Metal-Ausbrüchen. Die Performance der Band ordnet sich komplett dem Takt des Metronoms und den programmierten Backing-Tracks unter. Dies schließt spontane Improvisationen aus und legt den musikalischen Fokus auf die exakte Reproduktion der Studioaufnahmen. Jeder instrumentale Tempowechsel ist genau auf das Songmaterial abgestimmt. Zusammen mit Jinjer und Dying Wish entsteht ein Programm, das musikalisch durchgehend auf Lautstärke ausgelegt ist.
Die fünf Konzerte der Spiritbox Tour 2026 markieren einen enorm wichtigen Punkt für die Band. Fans des modernen Metal erhalten bei den anstehenden und hochkarätigen Terminen der Spiritbox Tour 2026 ein extrem hartes Set aus drei völlig unterschiedlichen Bands. Alle auftretenden Gruppen der Spiritbox Tour 2026 verzichten auf der Bühne konsequent auf lange Ansagen und lassen stattdessen ausschließlich die gespielten Instrumente sprechen. Die Kombination dieser Formationen macht die Spiritbox Tour 2026 zu einem anspruchsvollen Event. Dieses Line-up steht für kompromisslose Härte und etabliert während der Spiritbox Tour 2026 neue musikalische Maßstäbe in den Hallen.
PRK DreamHaus präsentiert
SPIRITBOX
TSUNAMI SEA TOUR 2026








