Beyond The Black kündigen die Beyond The Black Rising High Tour 2026 mit Terminen in Deutschland und Europa an.

Wenn eine Band innerhalb eines Jahrzehnts vom vielbeachteten Newcomer zur festen Größe in Europas Heavy-Landschaft heranwächst, ist das selten Zufall. Beyond The Black Rising High Tour 2026 markiert genau diesen nächsten Schritt: eine Headliner-Runde, die nicht nur auf die gewachsene Reichweite der Formation verweist, sondern auch auf ihren Anspruch, Symphonic Metal zeitgemäß zu denken – melodisch, druckvoll produziert, international anschlussfähig und live längst mit eigener Handschrift.

Seit dem Live-Debüt 2014 hat sich das Projekt um Sängerin Jennifer Haben konsequent nach vorn gearbeitet. Der frühe Durchbruch kam 2015 mit dem Debüt „Songs Of Love And Death“: Charts, Aufmerksamkeit, der „Metal Hammer“-Award als Bestes Debüt – vor allem aber das Gefühl, dass hier eine Band antritt, die mehr will als Genre-Standards zu verwalten. Genau dieses Muster setzte sich fort. „Lost In Forever“ (2016) bestätigte die Entwicklung mit einem starken Chart-Entry und brachte die Gruppe auf Touren, die weit über den deutschsprachigen Raum hinausreichten.  

Vom Support-Spot ins Headliner-Licht

Beyond The Black haben sich nicht im Proberaum isoliert, sondern auf Bühnen gelernt – auch dort, wo das Publikum zunächst wegen anderer Namen gekommen ist. Supports für etablierte Acts und wiederkehrende Festivalauftritte (Wacken als einer der Fixpunkte) haben das Profil geschärft: die Balance aus großer Melodie, klarer Dramaturgie und einer Produktion, die den symphonischen Rahmen nicht als Dekoration nutzt, sondern als treibende Erzählebene.  

Der erste echte Headliner-Meilenstein folgte im Herbst 2019 mit einer eigenen Europa-Tour, vielerorts ausverkauft – ein Signal, dass die Band ihr Publikum nicht nur „mitnimmt“, sondern selbst zieht. Und während die Pandemie Live-Pläne ausgebremst hat, war sie zugleich Katalysator: Beyond The Black blieben kreativ, bündelten Material, schärften den Sound und kehrten 2022 mit neuer Energie zurück.  

Reifephase: Charts, Formatwechsel, Publikumserwartung

Dass Jennifer Haben auch jenseits klassischer Metal-Kanäle funktioniert, hat ihre Präsenz in einem breiten TV-Musikformat zusätzlich unterstrichen – nicht als Stilbruch, sondern als Hinweis auf eine Stimme, die Genregrenzen respektiert, ohne sich ihnen unterzuordnen. Parallel dazu lief die Albumkurve weiter nach oben: „Horizons“ (2020) als sichtbares Ausrufezeichen in den Charts, das selbstbetitelte „Beyond The Black“ (2023) schließlich als bislang erfolgreichstes Studio-Kapitel. Der Erfolg ist dabei weniger als Trophäe interessant, sondern als Messwert: Erwartungshaltung wächst – musikalisch wie produktionstechnisch.  

Mit der Beyond The Black Rising High Tour 2026 wird diese Erwartung nun in ein Tourkonzept übersetzt, das auf Headliner-Format und europaweite Reichweite setzt. Die Band selbst kündigt die Tour als nächstes großes Kapitel nach „Dancing In The Dark“ (Frühjahr 2024) an – eine logische Fortsetzung, wenn man bedenkt, wie sehr Beyond The Black zuletzt auf präzise inszenierte Dynamik und klar gezeichnete Spannungsbögen gebaut haben.  

Rising High 2026: Was diese Tour verspricht

Der Titel ist Programm, ohne platt zu wirken: „Rising High“ deutet Wachstum an – nicht nur quantitativ, sondern in der künstlerischen Setzung. Entscheidend wird sein, wie Beyond The Black ihre unterschiedlichen Phasen verbinden: die unmittelbare Wucht der frühen Singles, die ausdifferenzierte Songarchitektur späterer Platten und die moderne, teilweise popaffine Klarheit, die das Material zugänglicher macht, ohne es zu glätten.

Spannend ist zudem das Timing: Auf der offiziellen Bandseite wird für Anfang Januar 2026 ein neues Album „Break The Silence“ angekündigt. Damit bekommt die Beyond The Black Rising High Tour 2026 eine zusätzliche Achse: Nicht nur Rückblick und Best-of-Energie, sondern sehr wahrscheinlich frisches Material, das die Setlist verschiebt und dem Live-Sound neue Farben gibt.  

Special Guests: je nach Termin unterschiedliche Konstellationen

Bei den Support-Acts gilt: Blick auf das jeweilige Veranstalter-Listing lohnt sich. Für einzelne Termine werden unterschiedliche Gäste kommuniziert – in Hannover etwa taucht SETYØURSAILS als Special Guest im Venue-Listing auf, anderswo werden Seraina Telli oder auch Crownshift im Umfeld der Tour genannt. Für die Planung heißt das: Unbedingt die Angaben der eigenen Show prüfen, weil sich Tour-Pakete im Vorfeld noch verschieben können.  

Vorverkauf: Offizielle Wege und VIP-Upgrades

Tickets und VIP-Upgrades werden zentral über den offiziellen Bandshop gebündelt, zusätzlich laufen einzelne Termine über große Vorverkaufsplattformen und lokale Anbieter. Die VIP-Upgrades sind als separates Paket ausgewiesen und beinhalten laut Bandshop u. a. ein exklusives Akustik-Set, Meet & Greet und Foto-Option – wichtig dabei: Upgrade heißt in der Regel zusätzlich zum normalen Ticket, nicht als Ersatz.  


Beyond The Black – Rising High Tour 2026

Beyond The Black kündigen die Beyond The Black Rising High Tour 2026 mit Terminen in Deutschland und Europa an.

08.01.2026 – Nürnberg, Cinecitta
(Cinematic Pre-Listening Event)
20.01.2026 – München, Tonhalle
24.01.2026 – Geiselwind, Music Hall
26.01.2026 – Stuttgart, Wagenhallen
27.01.2026 – Wiesbaden, Schlachthof
28.01.2026 – Hannover, Capitol
31.01.2026 – Leipzig, Haus Auensee
01.02.2026 – Berlin, Huxleys
03.02.2026 – Hamburg, Docks
05.02.2026 – Oberhausen, Turbinenhalle 1

07.–08.08.2026 – Büdesheim, Krawall’o’Rock Open Air (DE)
22.08.2026 – Oelde, Oelde Open Air (DE)
23.08.2026 – Fulda, Kultur.Findet.Stadt 2026 (DE)

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