Rückkehr mit neuem Kapitel
Amy Macdonald gehört seit fast zwei Jahrzehnten zu den Konstanten der britischen Musikszene – und das, obwohl sie sich selbst nie in den Vordergrund gedrängt hat. Ihre Karriere begann 2007 fast unscheinbar, als ihre Debütsingle „Poison Prince“ erste Radiowellen schlug. Doch schon kurz darauf eroberte sie mit „Mr. Rock & Roll“ und „This Is The Life“ die europäischen Charts. Mit gerade einmal 20 Jahren hatte die junge Frau aus Bishopbriggs bei Glasgow erreicht, wovon viele nur träumen: Platin-Auszeichnungen, weltweite Tourneen und eine Fangemeinde, die sie bis heute begleitet.
Im Sommer 2026 schlägt Amy Macdonald ein neues Kapitel auf. Nach der Veröffentlichung ihres sechsten Studioalbums Is This What You’ve Been Waiting For? geht sie nicht nur im Februar auf eine Hallentournee, sondern kündigt nun auch eine Reihe von Open-Air-Konzerten für August an. Damit erweitert sie ihren Tourplan und bringt ihre neuen Songs – ebenso wie ihre Klassiker – in atmosphärische Kulissen, die wie geschaffen sind für ihre Mischung aus Intimität und hymnischem Pop.
Ein Soundtrack für Generationen
Amy Macdonald hat nie das Bedürfnis verspürt, Trends zu jagen oder ihr musikalisches Fundament zu verlassen. Stattdessen ist sie ihrer Handschrift treu geblieben: eine warme, kraftvolle Stimme, die Geschichten erzählt, die jeder nachempfinden kann. Ihre Lieder handeln von Aufbruch und Heimat, von Selbstfindung und Beziehungen, von kleinen Momenten, die plötzlich eine universelle Größe bekommen.
Dass diese Mischung Millionen von Menschen berührt, ist kein Zufall. Ihre fünf bisherigen Alben schafften es in ganz Europa in die Top 5, sie hat über eine Milliarde Streams und mehr als fünf Millionen Menschen live begeistert. Doch ihre größte Stärke zeigt sich auf der Bühne: Authentizität. Amy Macdonald wirkt nie wie eine Künstlerin, die Rollen spielt – sie lebt ihre Songs, ohne Pathos, ohne Distanz.
Is This What You’ve Been Waiting For?
– das neue Album
Mit ihrem sechsten Studioalbum hat Amy Macdonald ein Werk vorgelegt, das zu den reifsten ihrer Karriere zählt. Is This What You’ve Been Waiting For? ist kein nostalgischer Rückgriff auf alte Erfolge, sondern eine Platte, die ihre künstlerische Entwicklung dokumentiert. Produziert von Nicolas Rebscher und dem Grammy-ausgezeichneten Jim Abbiss, erhält das Album eine Tiefe und Dynamik, die Amys Stimme in völlig neue Lichtstimmungen taucht.
Die Songs sind kraftvoll und persönlich zugleich. Sie handeln von toxischen Freundschaften, dem Druck gesellschaftlicher Erwartungen oder der Enge in Beziehungen. Doch trotz dieser Schwere tragen die Stücke Hoffnung in sich: die Lust auf Veränderung, das Bekenntnis zum Neuanfang. Besonders der Titelsong ist ein Paradebeispiel: ein pulsierender Beat, eine euphorische Melodie – wie geschaffen, um in Arenen und auf Festivals tausendfach mitzuschwingen.
Für Amy war die Arbeit an diesem Album ein Befreiungsschlag. „Ich fühle mich sehr glücklich, da zu sein, wo ich jetzt bin. Ich habe diese Karriere, gute Freunde, meine Familie – und die Leute scheinen meine Musik immer noch hören zu wollen, was großartig ist“, sagt sie. Diese Mischung aus Bodenständigkeit und Spielfreude prägt das Album – und wird auch die kommende Tour bestimmen.
Klassiker im neuen Licht
Natürlich werden die Konzerte 2026 nicht nur die neuen Songs präsentieren. Amy Macdonald weiß, dass ihre Fans seit Jahren auf Lieder wie „This Is The Life“, „Mr. Rock & Roll“ oder „Dream On“ warten, um sie live mitzusingen. Diese Stücke haben ihren festen Platz in der Setlist – und sie sind es, die die besondere Verbindung zwischen Künstlerin und Publikum herstellen.
Was die Shows so besonders macht, ist die Art, wie Amy diese Klassiker interpretiert. Sie spielt sie nicht mechanisch herunter, sondern haucht ihnen jedes Mal neues Leben ein. Oft sind es kleine Variationen, ein veränderter Rhythmus oder ein anderes Arrangement, die dafür sorgen, dass selbst bekannte Lieder frisch klingen. Das Publikum dankt es ihr mit dieser einzigartigen Energie, die sich nur bei Livekonzerten entfaltet.
Von der Halle ins Open Air
Die Tour im Februar 2026 führt Amy Macdonald zunächst in die großen Hallen Deutschlands: von München über Berlin bis Köln. Viele dieser Konzerte sind bereits ausverkauft – ein deutliches Zeichen dafür, wie groß die Nachfrage ist. Doch die eigentliche Überraschung folgt im August: eine Serie von Open-Air-Konzerten in atmosphärischen Locations.
Von der Freilichtbühne Killesberg in Stuttgart über den Kunst!Rasen in Bonn bis hin zur Jungen Garde in Dresden – die Orte sind bewusst gewählt. Hier entfaltet ihre Musik eine andere Wirkung: unter freiem Himmel, an Sommerabenden, begleitet von einer Stimmung, die sich in Hallen nicht reproduzieren lässt. Das Finale im Rahmen des Zeltfestivals Ruhr in Bochum verspricht dabei ein Höhepunkt zu werden.
Eine Künstlerin, die nahbar bleibt
Einer der Gründe, warum Amy Macdonald bis heute erfolgreich ist, liegt in ihrer Nahbarkeit. Trotz ihrer Erfolge wirkt sie immer noch wie die junge Frau aus Glasgow, die mit der Gitarre in die Clubs ging. Diese Bodenständigkeit hat sie nie verloren – und genau deshalb fühlen sich ihre Fans mit ihr verbunden.
Sie ist keine Popdiva, die sich auf Hochglanzinszenierungen verlässt. Sie bleibt eine Singer/Songwriterin, die ihre Lieder in den Mittelpunkt stellt. Doch genau das macht ihre Konzerte so besonders: Sie sind authentisch, ehrlich und emotional – und bieten trotzdem genug Energie, um die Zuschauer von den Sitzen zu reißen.
Ausblick auf den Sommer 2026
Mit den neu angekündigten Terminen erweitert Amy Macdonald ihren Tourplan auf insgesamt dreizehn Konzerte in Deutschland. Schon jetzt ist absehbar, dass viele dieser Abende zu Höhepunkten des kommenden Konzertjahres zählen werden. Wer die Gelegenheit hat, sie live zu erleben, sollte nicht zögern: Die Nachfrage ist groß, und die Ticketkontingente sind begrenzt.
Für Amy selbst ist diese Tour mehr als nur ein weiterer Zyklus von Album und Konzerten. Es ist der Beweis, dass ihre Musik auch 2026 relevant ist, dass ihre Stimme Menschen berührt und dass sie nach wie vor etwas zu sagen hat. Zwischen großen Hymnen und intimen Momenten liefert sie den Soundtrack für den Sommer – und die Gewissheit, dass gute Musik keine Mode kennt.
Amy Macdonald –
Is This What You’ve Been Waiting For?
Tour 2026
Februar 2026 – Hallentour
08.02.2026 – München, Zenith
11.02.2026 – Berlin, Tempodrom // ausverkauft
12.02.2026 – Hamburg, Sporthalle
13.02.2026 – Leipzig, Haus Auensee // ausverkauft
20.02.2026 – Wiesbaden, Schlachthof // ausverkauft
26.02.2026 – Köln, Palladium // ausverkauft
August 2026 – Open Air Sommer
16.08.2026 – Lingen, Emslandarena
18.08.2026 – Stuttgart, Freilichtbühne Killesberg
19.08.2026 – Bonn, Kunst!Rasen
21.08.2026 – Dresden, Junge Garde
22.08.2026 – Bad Nenndorf, Landesgartenschau
23.08.2026 – Bruchsal, Schlossgarten
25.08.2026 – Bochum, Zeltfestival Ruhr







