Abschluss der Helene Fischer Tour in der restlos ausverkauften Allianz Arena

Foto: Sandra Ludeweig / Live Nation

360° Spektakel brachte sie den Fans so nah wie nie!

Knapp 750.000 Besucher bei 15 Open Air-Shows

Die Helene Fischer Open Air-Tour 26 fand am Freitagabend in der mit 71.000 Besuchern restlos ausverkauften Allianz Arena in München ihren krönenden Abschluss.  Das einzigartige 360° Spektakel, eine der größten Stadion-Produktionen weltweit, begeisterte knapp 750.000 bei 15 Konzerten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Holland. 

Helene Fischer unterstrich mit ihrer beeindruckenden Show einmal mehr ihre herausragende Stellung als Sängerin und Entertainerin. Gemeinsam mit einem internationalen Ensemble, zu dem ihr Ehemann Thomas Seitel, 20 Tänzer und zwölf Bandmitgliedern gehörten, feierte sie mit ihren Fans eine geniale 2½-stündige Party ihrer 20jährigen Karriere mit allen Hits, die das Publikum vom ersten bis zum letzten Song in Atem hielten. Vor allem sah die Künstlerin ihr Versprechen eingelöst, „allen Zuschauern so nah wie möglich zu sein!“. Enthusiastische Fanreaktionen und kritische Anerkennung der Medien begleiteten den Star auf allen Stationen dieser an Höhepunkten so reichen Tournee.

Hervorzuheben sind Besucherrekorde in Berlin mit 90.000 Fans, in Hamburg mit 120.000 bei zwei Konzerten, in Frankfurt mit 90.000 ebenfalls bei zwei Shows so wie in Köln mit 85.000. Herausragend auch Wien mit 57.500 Besuchern und das ausverkaufte Stuttgarter Open Air mit 52.000 Zuschauern. 

“Jede Tour verändert einen – auch mich“, resümierte Helene Fischer am Ende ihrer Tournee. „Ich nehme unzählige Erinnerungen, Emotionen und Begegnungen mit, aber vor allem neue Energie und Inspiration. Ich bin dankbar für alles, was wir gemeinsam erlebt haben. Und wenn diese Tour eines gezeigt hat, dann, dass das Schönste immer dann entsteht, wenn Menschen für ein paar Stunden alles um sich herum vergessen und einfach den Moment miteinander genießen.”

Die 360° Show, die alle bisherigen Helene Fischer Tourneen nochmals übertraf, wurde komplett von Live Nationproduziert und veranstaltet. Nach der Arena-Tour war dies die zweite bahnbrechende Kooperation mit der Künstlerin. Marek Lieberberg, CEO Live Nation GSA: „Wir sind unendlich stolz auf diesen Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von Helene Fischer, die erneut ihre singuläre Popularität und überragende Qualität unter Beweis gestellt hat. Die 360° Tour hat auch gezeigt, wie man den Fans unvergleichliche magische Momente liefern kann, die in Erinnerung bleiben. Das war von Anfang an unsere Ambition.“

Die Zeit titelte: „Spektakel auf dem ThronAkrobatik hoch in der Luft und das Mikrofon gülden. Ja, schön war’s!“ Und weiter, „der sympathische Superstar gab in Dresden ein hervorragendes Konzert. Auch nach 20 Jahren auf der Bühne ist Helene Fischer immer in hervorragender Form“.

Die Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung lautete: „Gottvertrauen in die irdische Liebe. Helene Fischer gebe dem Publikum, „was die politischen Diskurse der Gegenwart und die wild ums Chaos herumredenden Talkshows nicht mehr bieten können. Auf der Bühne in der Stadionmitte morpht sie sich vom Nashville-Girlboss zur Latin-Tänzerin, stellt Szenen aus American Beauty und James Bond-Vorspännen nach. Betreibt im Silber Catsuit ihren grandiosen Trapezzirkus und spielt anschließend im schwarz-goldenen Amazonen-Outfit eine ähnlich apokalyptische Rolle wie Tina Turner im dritten Mad Max Film. Die Show ist ein Varieté-Spektakel, das selbst nach gut zwei Stunden weiter an Fahrt aufnimmt. Helene Fischer hat Wort gehalten, vielleicht sollte man ja doch mehr Schlager hören.“

Bei Bild Zeitung heißt es: „Als wäre sie nie weg gewesen. Helene Fischer fliegt zurück auf die Bühne. Der Superstar fliegt durch das Stadion, hängt kopfüber meterhoch über dem Publikum, wird von den Tänzern durch die Luft getragen und zieht eine Choreografie nach der anderen durch. Zwischen den Songs wechselt Helene gleich fünfmal den Look – von knalligem Rot über glitzerndes Blau zu silbernen Glitzer-Outfits. Vor der Tour hatte die Sägerin versprochen, ihren Fans diesmal besonders nahekommen zu wollen. Sie macht dieses Versprechen wahr!“

Unter der Überschrift „Die Menschenfischerin“ schreibt die Frankfurter Allgemeinene Zeitung: „Helene Fischer hält über zwei Stunden lang allen Strapazen der bisweilen akrobatisch-kühnen Darbietung ihres Hitfeuerwerks stand. Der Höhepunkt der Show kommt direkt nach `Atemlos´, mit ihrem Mann Thomas Seitel `An meiner Seite´. Wie sie da beide durch die Luft schweben und sich fortwährend aneinander ineinander verhaken, liebkosen, hoch im Arena-Himmel, dass alle trotz der Hitze die Luft anhalten, wird die Darstellung mit dem Dargestellten eins. Der Schlusspunkt, ein Bild nicht nur für die Sprengkraft des Schlagers, sondern auch für dessen Qualität des Zusammengesetzt-Seins aus Versatzstücken der Musik allgemein.“

Im Hamburger Abendblatt wurde die Helene Fischer Show im Volksparkstadion als „Performance“ hervorgehoben, „die es mit denen amerikanischer Superstars wie Pink oder Taylor Swift aufnehmen kann.“ „Sie ist absolut Deutschlands Schlager- und Popkönigin,“ aber „Helene ist mehr als nur Schlager. Es ist ein Marathon im Stadion, Helene ist `Fehlerfrei´ und überall. Talent trifft auf Disziplin, Ehrgeiz und Timing.“

Offizielle Live Nation Pressemitteilung

error: Content is protected !!